Kalender

Mehr zum Fall der in der DDR geschiedenen Frauen: Lösung durch Bund-Länder-AG in Sicht? (s.u.)

Message of the Executive Director on the occasion of the International Day for the Elimination of Violence against Women, 25 November - See more at: http://www.unwomen.org/en/news/stories/2014/11/ed-message-for-25-novembe...

TERMINE

2020

06. September 

160. Geburtstag von Jane Addams, Friedensnobelpreisträgerin, Feministin, Soziologin und Sozialarbeiterin (* 6.09.1860 Illinois, gest. 21.05.1935 Chicago). 1989 gründete sie das Hull House in Chicago, eine Institution die der armen Bevölkerung, insbesondere Frauen Bildung und Sozialleistungen bot. Addams veröffentlichte viele wissenschaftliche Schriften zu Sozialreformen und den Frauenrechten. Sie beeinflusste maßgeblich die Arbeitsgebiete und Methoden der Chicagoer Soziologie-Schule. Sie schuf das Modell für unsere modernen Stadtteilzentren. Als engagierte Friedensaktivistin gründete sie 1915 die Women´s International League for Peace and Freedom (WILPF) mit. Sie übergab Präsident Wilson 1914 die grundlegenden Ideen der Friedensfrauen aus Den Haag für eine internationale Friedensorganisation, den dann gegründeten Völkerbund, die späteren erneut re-organisierten Vereinten Nationen. 1931 erhielt sie für ihr soziales Engagement den Friedensnobelpreis. Sie war eine der zwei Nobelpreisträgerinnen der WILPF.

Mehr: http://de.wikipedia.org/wiki/Jane_Addams

http://www.peacewomen.org/wpsindex.html 

http://www.wilpf.org/ 

11. September

Koptisches und Äthiopisch-Orthodoxes Neujahrsfest.

15. September 

Internationaler Tag der Demokratie 

https://dertagdes.de/jahrestag/Internationaler-Tag-der-Demokratie/

19.-20. September /Beginn abends am 18.9.

Rosch Haschana – Jüdisches Neujahrsfest

01. - 02. Tischri 5781 

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20. September

Deutscher Weltkindertag. Der Weltkindertag geht auf die 9. Vollversammlung der Vereinten Nationen am 21. September 1954 zurück. Damals empfahlen die UN ihren Mitgliedsstaaten, einen weltweiten Kindertag einzurichten. Die UNO feiert den Weltkindertag am 20. November, dem Datum, an dem sie im Jahre 1959 die Erklärung der Kinderrechte und im Jahre 1989 die Konvention der Kinderrechte beschlossen hat. Die Staaten können das Datum aber auch wie Deutschland individuell festlegen.

Mit dem „Weltkindertag“ soll darauf hingewiesen werden, dass weltweit in unterschiedlicher Weise die Kinderrechte nicht garantiert sind, oft gebrochen und missachtet werden und oftmals Kinder wie Erwachsene nichts über die Kinderrechte wie sie in der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen verbrieft sind wissen. Der Tag soll helfen, alle Kinder und Erwachsenen effektiv über Kinderrechte aufzuklären. 

Am Besten: Kinder: nehmt Eure Rechte in die Hand!

Mit Infos zum großen Weltkindertagsfest

unicef  Kinderhilfswerk der UN, viele interaktive Infos

21. September 

Weltfriedenstag- Internationaler Friedenstag 

(früher Eröffnungstag der Jahrestagung der Generalversammlung der UN)

21. September

188. Geburtstag von Hedwig Dohm, Pionierin der deutschen Frauenbewegung und feministischen Theoretikerin (*20. 09.1831, gest. 1. Juni 1919). Sie analysierte als erste geschlechtsspezifische Verhaltensweisen als soziale Prägung und kulturelles Konstrukt, und forderte bereits 1873  das Wahlrecht für Frauen in Deutschland.  

www.hedwigdohm.de

22. September 

162. Geburtstag von Anita Augspurg, deutsche Frauenrechtlerin und Juristin (geb. 22.09.1857 Verden, gest. am 20.12.1943 in Zürich). Anita Augspurg gehörte zum radikalen Flügel der ersten Frauenbewegung. Sie studierte Jura, kämpfte für das Frauenstimmrecht und für die Rechte von Prostituierten und war eine engagierte Kriegsgegnerin. Mehr zu ihrer Biografie

27. September  bis 4. Oktober 

Interkulturelle Woche

Unter dem Motto „Zusammen leben, zusammen wachsen“ finden bundesweite Veranstaltungen statt, in denen die Partizipation von MigrantInnen und Flüchtlingen sowie Armutsbekämpfung unter ihnen thematisiert wird.

Die Woche geht direkt in den Internationalen Tag des Flüchtlings über.

http://www.interkulturellewoche.de/

28. September

Jom Kipur – Jüdischer Versöhnungstag

10. Tischri 5781

Mehr: https://www.zentralratderjuden.de/judentum/feiertage/

01. Oktober  

Tag des Flüchtlings

Diesmal unter dem Motto „Mit Diskriminierung macht man keinen Staat“

Der Tag wurde 1989 von internationalen NROs begründet, die sich für die Rechte von Flüchtlingen einsetzen. Ende 2007 zählte das UN-Flüchtlingshilfswerk 10 Millionen Flüchtlinge weltweit. Demgegenüber steht in Deutschland eine seit dem Beginn der 1990er Jahre immer geringer gewordene Anzahl der Aufnahme von Flüchtlingen, insbesondere von Asylbewilligungen und eine, nicht nur deutsche, restriktive Aufnahmepolitik gegenüber.

Angesichts der deutschen Geschichte und der Konsequenzen daraus ist dies ein beschämendes Faktum. 

Seit längerem besteht in der gesamten EU eine umfassende restriktive Migrations (-begrenzungs-) politik. Kontinuierlich leiden nun Flüchtlinge nicht mehr nur an den unhaltbaren Umständen, Kriegen und Verfolgung, in ihren Heimatländern, sondern sterben an unseren ‚uneinnehmbaren’ EU-Außengrenzen.  Sie werden auch Opfer von Zwangsausbeutung und Frauen/Menschenhandel in den Transit- und Zielländern. Wer es schafft, wird oft im Aufnahmeland diskriminiert oder Opfer von Rassismus und Stigmatisierungen. 

Der Tag des Flüchtlings sollte uns motivieren, alles dagegen zu tun und zu einer humanitären Aufnahmepolitik zu finden! Selbst wenn wir in Zukunft Kriege und andere Fluchtursachen wie z.B. Hunger einschränken können: Die Folgen der Klimaveränderung, z.B. Wasserknappheit und Überflutung von Siedlungsgebieten, werden weiterhin eine große Anzahl von Menschen in die Flucht treiben. Eigentlich können wir uns heute schon positiv darauf vorbereiten, wie wir unter den sich verändernden Bedingungen friedlich zusammen leben werden.

http://www.ekd.de/interkulturellewoche/Tag%20des%20Fluechtlings.html 

 

LOCK DOWN COVID-19**************************

 

20. Januar , 19.00 UHR

Hamburg - Altona, W3-Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V.

Frauen bei der Arbeit – Wo bleibt die Geschlechtergerechtigkeit?
arbeit global, Podiumsgespräch: Prof. Dr. h.c. Christa Randzio-Plath – Vorsitzende Marie-Schlei-Verein und Marion Böker – Beraterin für Menschenrechte und Genderfragen, Moderation Tanja Chawla (mehr siehe Link oben) Wie weit ist Geschlechtergeerchtigkeit und wieweit ist sie noch eine Herausforderung im drängenden Prozess des Wandels im Globalen Süden wie Norden, wo ist die Verbindung und wie haben die verantwrtlichen Aktuer*innen u.a. SDG-Ziel 5 und 8 umgesetzt und was denken wir, muss besser werden? Was können wir besser machen? Welchen Wandel wollen wir, was wollen wir umgesetzt sehen, damit Nachhaltigkeit und Menschenrechte in EINER Welt in Einklang kommen können, so dass Gerechtigkeit und Gleichheit Wirklichkeit werden? Welche technischen Prozesses (KI, regenerierbare Energien, ...) sowie dringlichen Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt, des Arbeitens selbst, der Produktionsmittel, oder wie das Aufhalten des Klimawandels, oder die Aufwertung der fürsorgenden Arbeit (Care Work) als mittlerweile Arbeitssektor Nummer Eins in den Gesellschaften von heute und morgen bieten die Chanche, Gendergerechtgkeit endlcih zu realisieren, und wie soll das garantiert werden? 

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DER FALL   - Die Lösung nach UN CEDAW auf die 300.000 Frauen warten!

boeker -consult berät seit 2010 den Verein der in der DDR geschiedenen Frauen e.V.

Momentan (seit 2019) trifft der Verein am Runden Tisch mit anderen Gruppen auf BMAS Vertreter. Hier soll eine Lösung beraten werden. Die Bund-Länder AG von Regierung und Ländern berät seit 12/2018 nach dem Koalitionsvertrag, ohne dass der Verein angehört worden wäre. Aber, er konnte eine Vorstellung der Lösung, eine Berechnung einreichen. Es kann nur eine politische Lösung geben, die der UN-Aufforderung folgt. Eine Fraktion der GroKO geht hier voran, eine andere blockiert, bzw. lässt einige wenige MdBs aus Wahlkreisen mit Betroffenen im Regen stehen.

Das BMFSFJ hat parallel dem UN CEDAW Ausschuss im von dem verlangten Zwischenbericht im März 2019 geantwortet, und das extrem negativ, - es bestünde kein Anspruch, ja es weist sogar die Empfehlung des UN-Menschenrechtsausschusses zurück. Der Verein hat in einer Besprechung im BMFSFJ im März 2019 davor erfahren, dass hier nicht die Abteilung Frauen/Gleichstellung agiert, sondern jemand, der 30 Jahre lang alle Briefe des Vereins seitens des Ministeriums mit negativ beantwortet. Der Verein hat sich selbst wiederum an UN CEDAW gewandt und wird dies weiterhin tun.

Die Betroffenen sind mittlerweile alle über 80 Jahre alt. Sie kämpfen weiter.

Am 14. Juni 2018 erfolgte ein Gespräch im Bundestag mit CDU/CSU-Abgeordneten und SPD-Abgeordneten. Wir verliessen das Gespräch mit Teilzusagen, die zeigen, es bewegt sich etwas. Unsere Forderungen erfüllt das noch nicht. Es kann der Weg dahin sein.

Die SPD will einen Haushaltstitel einrichten, ab 2019 Geld einlegen (das muss sein-wir begrüssen das). Die CDU und SPD kann sich eine Kommission im Bundestag vorstellen, die die Lösung erarbeitet (das kann begrüsst werden, wenn es nicht zeitlich ausufert- siehe Lebenszeit der Frauen!). Der Verein will darin einen Sitz haben: damit mit ihnen, nicht über sie geredet wird.

2019  soll es Geld geben. CDU und SPD können sich Entschädigungen (nicht mehr Härtefälle) vorstellen. Was nicht angesprochen wurde ist der Kern des Ganzen: die Nachzahlung und AUfzahlung der gestrichenen Rentenbeiträge, was pro Frau zwischen 120 und 500 EURO monatlich betragen könnte.

Die Medien- besonders der MDR, der seit 28 Jahren berichtet- begleiteten uns. Hier sind in der INFOMAIL 4/2018 einige Beiträge dokumentiert 

 

Teil unserer Arbeit war, dass wir 2011 eine 3 1/2 Jahre geprüfte Kommunikation unter dem CEDAW Beschwerdemeschanismus (OP Art. 8) für die Frauen und mit zwei Vorsitzenden des Vorstands einreichten.

Dieses wurde in 12/2015 nicht weiter geführt, führte nicht zu einem Untersuchungsverfahren. Aber der Plan B half: 2016 wurde der Verein Teil der ALLIANZ4CEDAW deutscher NGOs: mit diesen 60 NGOs reichte der Verein einen Teiltext im Alternativbericht zu CEDAW ein. Und, wir schrieben noch einen separaten Bericht für den CEDAW Ausschuss, ein Statement, ein Forderungespapier und nahmen an der Sitzung in Genf teil. Zu Hause sahen betroffenen Frauen u.a. in Magdeburg und Erfurt in Rathäusern live der Überprüfungssitzung des UN-CEDAW-Ausschusses mit der Bundesrepublik Deutschland zu (public viewing). Wir führten selbst mit den Ausschussexpert*innen Gespräche, erläuterten die Lösungswege. Der Fall war ja unter einem Aktenzeichen des UN CEDAW mit 900 Seiten und mehr bekannt und lag vor.

 

3/2017 endlich erreichten wir so, dass der UN -Frauenrechtsausschuss CEDAW die Bundesregierung aufforderte, die bei der Einheit und Rentenüberleitung (RÜG) gestrichenen Rentenanwartschaften der Frauen endlich anzuerkennen, individuell nachzuberechnen, nachzuzahlen und zu erhöhen; und, den Frauen allen eine Entschädigung zu zahlen. Dazu solle die Regierung Deutschlands einen Ausgeichsfonds steuerfinanziert einrichten (Prozedere/Verwaltung) und finanzelle auflegen (budgetieren). Dennoch sind politische Prozesse langsam, müssen die Frauen weiter kämpfen.

 

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An die CDU/CSU und SPD: Setzen Sie zügig den Koalitionsvertrag, den dort genannten Fonds um, denn es geht bei der Lösung, der Anerkennung der bislang einfach aberkannten Rentenansprüche der in der DDR geschiedenen Frauen um eine dringende Sache der Gerechtigkeit: die Frauen sind nach 28-jährigem Kampf um Ihr Recht meist hochbetagt - 80 Jahre alt und mehr- und haben genug Demütigung und Armut ohne Anlass erfahren.

 

Gehen Sie das Thema der in der DDR geschiedenen Frauen dezidiert als Priorität an.

Beenden Sie die 1991 staatlich eingeführte Ungerechtigkeit gegen diese Frauen in der Rente und erfüllen Sie die Forderung des Frauenrechtsausschusses der Vereinten Nationen vom Februar 2017 (s. Abschließende Bemerkungen CEDAW 3/2017), legen Sie einen Ausgleichsfonds auf und zahlen den Frauen die verdiente Rente.

Das Thema ist bekannt; viele junge Frauen sehen auf den Ausgang dieser Geschichte: ein Lakmustest für Gerechtigkeit, Ehrlichkeit, Verlässlichkeit einer Regierung und: wieviel Menschenrechte in diesem Land gelten.

 

Der Verein nimmt spenden entgegen und kann Spendenquittungen ausstellen. Sprechen Sie den Vorstand des Vereins an: http://www.verein-ddr-geschiedener-frauen.de/unser-vorstand-3.html

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03. März 2017

UN -CEDAW veröffentlich Abschliessende Bemerkungen zu Deutschland

Darin sogar die nach 2 Jahren erfolgende Überprüfung u.a. der Umsetzung des Ausgleichs- und Entschädigungsfonds für DDR geschiedene Frauen

Sehen Sie hier unsere Übersetzung der entscheidenden Passagen, solange bis die offizielle Übersetzung der Regierung erscheint.

 

Februar 2017

20. und 21.02.

GENF, Palais des Nations, Vereinte Nationen, 66. Sitzung des UN-CEDAW-Ausschusses zum 7./8. deutschen Staatenbericht

Die Teilnahme von Barbara Riechert (Vorstand Verein der in der DDR geschiedenen Frauen e.V.) und Marion Böker (boeker-consult), Beraterin des Vereins, an der 66. Sitzung von CEDAW erbrachte einen ersten vorläufigen Erfolg: der Ausschuss fragte zweimal nach dem Fall und forderte die Bundesregierung auf, eine Ausgleichsfonds aufzulegen und Entschädigungen für das 27-jährige "Unrecht" zu zahlen.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung 01/2017 vor der CEDAW-Sitzung und hier die Pressemitteilung 02/2017 nach der CEDAW Sitzung. 

Am 21.02. hat der UN-CEDAW-Ausschuss in Genf die Regierung dazu befragen können, denn im Alternativbericht der CEDAW-Allianz deutscher Verbände zum 7./8. Staatenbericht Deutschlands und dem eigenen Alternativbericht des Vereins für die 66. Sitzung von UN CEDAW hat sich der 'Verein der in der DDR geschiedenen Frauen e.V.' mit eingebracht, um nach der Abweisung eines Untersuchungsverfahrens durch CEDAW diesen UN-Auschuss noch einmal zu veranlassen, sich zu äußern sowie die die Bundesregierung nach der die Ungerechtigkeit gegen die Frauen in der Rente zu befragen und zu ergründen, wie diese beseitigt werden soll ( s. deutsche Version https://www.frauenrat.de/fileadmin/user_upload/aktionen/cedaw-allianz/CEDAW-Alternativebericht_2016_lang_dt.pdf ; hier Seite 1 und S. 13)

Am 20.02. hatten die Frauen Gelegenheit, mit dem Ausschuss zu sprechen. Dafür hatten Sie ein kurzes Forderungspapier, dessen erste 2 Punkte im deutschen NGO-Statement verlesen wurden.

 

Die Ausstellung "FRAUEN KÄMPFEN UM IHR RECHT - In der DDR geschieden, durch den Einigungsvertrag diskriminiert" ist weiter bei uns ausleihbar (s. Dossier unten zu den Bedingungen, zum Inhalt)

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14.6.17    BROSCHÜRE - CEDAW Forderung eines Ausgleichsfonds- Ausstellungsdokumentation Die Broschüre wird einzeln als Druckexemplar verteilt.

EINLADUNG Dossier Ausstellung am 06. 09. 2015 mit Fotos von der Eröffnung & Informationen zum Ausleihen. 

Die Ausstellung zeigt auf 21 Tafeln Portraitfotos von 21 der noch lebenden 300.000 Betroffenen in der DDR geschiedenen Frauen je mit einem biografischen Interviewauszug zu ihrer schwerwiegenden Geschlechterdiskriminierung in der Rente und den Folgen, wie sie diese täglich erleben. Weiter gehört eine Tafel mit Information dazu.

Die Ausstellung ist weiterhin ausleihbar gegen die Transportkosten u. e. geringen Unkostenbetrag. 

Kontakt. s.u. www.boeker-consult.de Tel: 0173 9377 240
Sie umfasst 22 A1 Tafeln = 59, 4 x 84,1 x 1cm, zu 7-8 Tafeln in  einem Paket, umgeben von einem Wellpapprahmen = max. 8 Kilo
3 Pakete, insg. 22 Kilo. Die Pakete haben 2 Tragegriffe ( an jeder Seite eine). Maße je Paket ca. 12 cm x 55 x 90 cm. Die Tafeln haben auf der Rückseite eine Schiene für Haken; es sind schon 2 Ösen für Perlonschnur angebracht.
Zum Aufhängen wird folgendes ZUBEHÖR benötigt: Perlon-Seil in ausreichender Menge oder Angelschnur, Bilderhaken mit Selbstarretierung oder verstellbar, Pressösen zum Verpressen der Schlaufen & eine spezielle Zange dazu;

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N E W S L E T T E R - Entwicklungen über Lösung für in der DDR geschiedene Frauen

04/2018

03/2018

02/2018

01/2018

 

P R E S S E M I T T E I L U N G E N:

Pressemitteilung 02/2018

Pressemitteilung 01/2018

Pressemitteilung 04/2017

Pressemitteilung 03/2017

Pressemitteilung 02/2017  über den Durchbruch- UN CEDAW fordert Lösung von Regierung (Ausgleichsfonds und Entschädigung)

Pressemitteilung 01/2016

2015/16 Jahr der Entscheidung durch UN -CEDAW (OP ART. 8) für den Verein der in der DDR geschiedenen Frauen e.V.

Aktuell:

Pressemitteilung 04/2015

Pressemitteilung 03/2015

Pressemitteilung 02/2015

Pressemitteilung 01/2015

Mehr: Lesen Sie hier die Pressemitteilung 5/14 , Pressemitteilung 4/14

PRESSEMITTEILUNG 3/14

  PRESSEMITTEILUNG 2/14

PRESSEMITTEILUNG 1/14


Weitere Termine sind aus den unten aufgeführten Kalendern zu entnehmen

Interkulturelle & Internationale Kalender

Menschenrechtskalender

Interkultureller Kalender Berlin

 

UN-WOMAN WATCH Event Calendar

UN Event Calendar

Internationale Tage, Wochen
und Jahre der UN

ICARE - Calendar of Internationalism